Heinz Bürk wird 70

Präsident Volker Hahn (l.) mit Heinz Bürk (r.)

Am 20. April feiert der Ponybeauftragte des Württembergischen Pferdesportverbandes (WPSV) einen runden Geburtstag. Er wird 70 Jahre alt.

In diesem Jahr ist der quirlige Ponymann 50 Jahre im Ehrenamt und hat viel bewegt.

Im Voltigiersport hat er in Baden-Württemberg maßgebliche Aufbauarbeit geleistet.  Ende der 50er Jahre begann er mit dem Aufbau des Voltigiersports in Schwenningen. 

Mit den Schwenninger Voltigierern hat er viele Erfolge erzielt. Bereits 1963 wurde auf seine Initiative hin in Schwenningen das erste reine Voltigierturnier in Baden-Württemberg durchgeführt. 1966 longierte er die Mannschaft zur Bronzemedaille bei der Deutschen Meisterschaft in Stuttgart, 1968 wurde er bei den Deutschen Meisterschaften in Kiel Fünfter.

Als einer der drei Turnierleiter war er von 1956 bis 1977 beim Reitturnier in Donaueschingen aktiv.

Seit 1985 ist er für den Ponysport in Baden-Württemberg und im Regionalverband Württemberg zuständig. Der Ponysport hat in dieser Zeit einen enormen Aufschwung erfahren und ist inzwischen von der Basis bis an die Spitze gut strukturiert. Seine Idee war auch die Einführung des Regionalkaders in Württemberg. Auf Initiative von Heinz Bürk hin wurde das Süddeutsche Hallenchampionat installiert. In diesem Jahr fand im März die 17. Auflage in Walldorf statt.

Heinz Bürk hat noch als aktiver Teilnehmer das Landesjugendturnier auf dem Cannstatter Wasen erlebt. Er setzte sich maßgeblich dafür ein, dass das Landesjugendturnier wieder belebt wurde. Inzwischen findet es zum dritten Mal in Meissenheim statt.

Beruflich ist der Architekt und frühere Leiter des Bauamts von Bad Wildbad inzwischen im Ruhestand, sein Einsatz für den  Ponysport ist jedoch noch immer vorbildlich.

Gabriele Knisel-Eberhard

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