Vorbereitungslehrgang für Dressurreiter auf die Saison


Auf Anregung der Regionaltrainerin Dressur, Carmen Waldhausen, lud der Württembergische Pferdesportverband (WPSV) Mitte Februar die Nachwuchsreiter zum Lehrgang „ Reiten mit Kandare“ ein. Eingeladen wurden Aktive, die bisher A-Dressur und L-Dressur auf Trense geritten sind, in diesem Jahr das Championat in Schutterwald als Saisonziel angepeilt haben.  „ Die meisten der Junioren reiten recht ordentlich auf Trense, der Sprung zur Kandare ist oft eine große Umstellung und hier wollen wir Hilfestellung geben“ so die Regionaltrainerin. Die Hilfestellung beim Lehrgang ging von den Grundlagen des Reitens auf Kandare in der Theorie, die Wirkungsweise der Kandare über das Verschnallen der Kandare und der Kinnkette bei den einzelnen Pferden ,bis hin zur möglichen Zügelführung beim Reiten auf Kandare. 

In der praktischen Arbeit gab Carmen Waldhausen immer wieder Tipps und Hilfestellung. Einzelne Lektionen aus den Aufgaben wurden geübt und die Grundlagen verbessert. „Am Anfang müssen sich Pferde und die Aktiven nicht nur an jeweils zwei Zügel in den Händen gewöhnen, sondern auch das Gefühl für die Wirkung von Trensen- und Kandarenzügel entwickeln“ erklärte Carmen Waldhausen. Nun gilt es für die Aktiven im Heimtraining konsequent zu trainieren. +Erste Gelegenheit das Gelernte zu zeigen ist am ersten Märzwochenende bei der Verbandssichtung in Dusslingen.

Gabriele Knisel-Eberhard

 

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Doppelvoltigiercup- Finale in Tübingen


Die Tübinger Reitgesellschaft schreibt auch in diesem Jahr wieder den Doppelvoltigiercup aus. Finale ist beim Voltigierturnier am 14. und 15. Oktober in Tübingen. Qualifiziert sind alle Doppel-Paare, die bei mindestens zwei Qualifikationsturnieren an den Start gegangen sind.

Die Qualifikationen finden bei folgenden Veranstaltungen statt:

Ilse- und Paul-Lorenz Gedächtnisturnier in Leonberg , 29. und 30. April
Zollhaus am 17. und 18. Juni
Waiblingen am 22. und 23. Juli
Sondelfingen am 30. September und 1. Oktober

In die Finalwertung gehen zwei Ergebnisse aus den Qualifikationsturnieren ein, bei mehr als zwei Qualifikationsergebnissen werden die besten Resultate gewertet. Zusätzlich geht für die Gesamtwertung noch das Ergebnis aus dem Wettkampf beim Voltigierturnier in Tübingen ein. Cupsieger wird das Paar mit der höchsten Notensumme.

Allerdings sind in Tübingen im Doppelvoltigierwettbewerb auch die Paare startberechtigt, die nicht an den Qualifikationsprüfungen teilgenommen haben.

Nähere Informationen bei: Heide Pieper ,Haselweg 19, 72076 Tübingen, Telefon 07071/63060, e-mail:  jo.hei.pieper@t-online.de

Gabriele Knisel-Eberhard

 

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Vorbereitungslehrgang für den Regionalkader Springen auf die Sichtung


Ende Februar hatte der Württembergische Pferdesportverband (WPSV) die Mitglieder des Regionalkaders Springen zum Training nach Sindlingen eingeladen. Unter Anleitung von Regionaltrainer Manfred Schlüsselburg bereiteten sich die Aktiven ein Wochenende auf die Verbandssichtung Anfang März in Dusslingen vor.

Manfred Schlüsselburg legte sehr viel Wert auf die Rittigkeit der Pferde , eine Forderung, die er immer wieder bei den Lehrgängen stellt. „Einige der Aktiven sind daheim noch wenig gesprungen, haben die Pferde nach der letzten Saison abtrainiert und sind  jetzt noch nicht in Turnierform“ bemängelte er bei manchem der Aktiven die Vorbereitung auf die Saison und die anstehende Sichtung, die für den Regionalkader Pflichtstart ist.

Zusätzlich zum Training auf dem Pferd wurde zum Ausgleich unter Anleitung von Betreuerin Gabriela Schlüsselburg die persönliche Fitness beim Fußballspiel in der Reithalle verbessert. Um den Aktiven klar zu machen, wie schwierig es ist einen Parcours , der auch reitbar ist, zu entwerfen , entwickelten die Aktiven Parcoursskizzen und bauten den entsprechenden Parcours auf. Manfred Schlüsselburg war von den „Nachwuchsparcours-Designern“ angetan. „ Den Parcours, den die Aktiven hier in die Halle gestellt haben, das ist wirklich toll und es war keine Linienführung oder Weg dabei, den man nicht reiten konnte“ so der Regionaltrainer.

Am kommenden Wochenende wird es für die Aktiven ernst, wenn sie in Dusslingen bei der Sichtung ihren ersten Saisonstart haben. 

Teilgenommen haben:

Saskia Alber (Böblingen), Alexander Ambacher (Wannweil), Lisa Grotthaus (Ammerbuch), Ferdinand Heider (Stuttgart), Andre Lauster (Sindelfingen), Lisa Maier (Heidenheim), Stefanie Maurer (Kanzach), Carsten Ott (Mengen) und Marco Seemann (Rottweil).


Gabriele Knisel-Eberhard

 

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Voltigiergruppen beim Regionalkaderlehrgang in Neubulach


Zum Abschluss der diesjährigen Regionalkaderlehrgänge für die Gruppenvoltigierer trafen sich die Aktiven am letzten Februarwochenende in Neubulach zum Training .Schwerpunktmäßig wurde bei diesem Lehrgang Pflicht und Kür auf dem Pferd und dem Holzpferd verbessert, hier konnten die Aktiven selbst Wünsche äußern, was von den Trainern Hannelore Leiser und Harald Grimm korrigiert werden sollte.

In der Turnhalle trainierten die Voltigierer mit Vladimir Bachmann , der so manche der Aktiven mit seinem Trainingsprogramm ins Schwitzen brachte. Kraft, Koordination und Konzentration forderte er von seinen Schützlingen, da hatte doch mancher der Aktiven Defizite, die nun  dies bis zum Saisonbeginn verbessert werden müssen.

Harald Grimm gab den Aktiven beim Training auf dem Pferd Tipps für die Wettkämpfe. Aus Richtersicht erklärte er den Mannschaften worauf es ankommt. „ Ihr müsst versuchen alle im gleichen Rhythmus auf das Pferd aufzuspringen, zwei Galoppsprünge mitgaloppieren und Aufsprung. So ,das üben wir jetzt einmal, eins-zwei und hopp “ erklärte er. „In der Note für den Gesamteindruck werden im Wettkampf auch derartige Dinge bewertet“ schärfte er den Aktiven ein. „Bei den A-Gruppen muss zumindest das alles stimmen, schief gehen kann immer noch etwas beim Turnier“ so der Trainer und Voltigierrichter.

Hannelore Leiser, selbst Trainerin einer A-Gruppe, ließ die Aktiven mit gebücktem Stehen und den Armen waagrecht nach hinten ausgestreckt, Kraft für die Oberschenkelmuskulatur trainieren. „ So trainieren die Deutschen Meister aus Ingelsberg auch Kraft für die Oberschenkel“ erläuterte Hannelore Leiser. Für die Aktiven genügte dies zur Motivation. Da war das Ziehen im Oberschenkel , das spätestens nach einer Runde kam, schnell vergessen. Klar im Vorteil waren die Voltigierer, die in der Kür viele Stehübungen haben. Bei Pferden, die nicht so ganz wollten wie die Longenführer, gab die erfahrene Trainerin Tipps oder nahm auch mal ein Pferd selbst an die Longe.

Nach diesem Lehrgang gehen die Kadergruppen total motiviert in die neue Saison und werden ihren ersten Pflichtstart beim Voltigiervergleichsturnier des Württembergischen Pferdesportverbandes (WPSV) in Ulm-Wiblingen haben. 

Gabriele Knisel-Eberhard

 

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Bestellformular für grüne Pferdekennzeichen als PDF-Datei

 



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