4. Ellwanger Pferdetage

 

Am 16. und 17. September finden bereits zum vierten Mal die Ellwanger Pferdetage statt. Gemeinsam veranstalten die Stadt, der Pferdesportkreis  (PSK) Ostalb  und die Aktiven ein Sportereignis in und um Ellwangen, das seinesgleichen sucht. Einer breiten Öffentlichkeit von Nichtpferdesportlern wird damit der Pferdesport in all seinen Facetten gezeigt.

Am Samstag startet vor der Ellwanger Basilika das Jugendturnier „Sports and Fun“, das in diesem Jahr einen neuen Austragungsmodus hat. So gibt es einen Kostüm-Führzügelklassen-Wettbewerb für die Jüngsten. Dabei müssen die Kinder nicht nur Schritt und Trab reiten, sondern auch über eine Trabstange, um Slalomhütchen und durch eine Engstelle geführt werden. Anschließend müssen sie noch vom Pferd aus einen Ball werfen und einen Gegenstand mitnehmen.

Ein weiterer Wettbewerb ist der Triathlon, bei dem ein kleiner Parcours mit Pferd gesprungen  , ein Geschicklichkeitsparcours mit dem Fahrrad befahren  und ein Hindernissparcours zu Fuß bewältigt werden müssen. Beim Round and Round muss um Wendemarken geritten  und dabei verschiedene Aufgaben gelöst werden. Ein Kisten- und Kanisterstapelwettbewerb, ein Teamwettbewerb bei dem alles rund um's Pferd zu lösen ist und ein Stafettenrennen stehen an diesem Tag auch noch auf dem Programm.

Am Sonntag, 17. September startet die Veranstaltung mit einem Sternritt. Die Reiter starten von ihren Vereinen aus und treffen sich beim Ellwanger Schloss . Anschließend reiten sie gemeinsam zur Basilika. Nach der Pferdesegnung und der Ansprache des Oberbürgermeisters  steht ab 12.30 Uhr ein Schauprogramm rund um den Pferdesport auf dem Programm. 

Hier: Vorläufige Zeiteinteilung

Hier: Ausschreibung und Aufbauskizzen

Gabriele Knisel-Eberhard

 

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Informationsaustausch mit den Disziplinvertretern in Dornstadt

 

Am Montag, 13. November, findet um 18 Uhr im Hotel Krone in Dornstadt der Informationsaustausch mit Vertretern des Verbandes und den Disziplinvertretern Dressur ,Springen  und Pony aus den Pferdesportkreisen (PSK) statt.

Bei dieser Sitzung informieren Vertreter des Verbandes über aktuelle Ereignisse und Beschlüsse. Ein weiteres Thema werden die Verbandsveranstaltungen (Turniere in Dusslingen, Tübingen und Ulm/Neu-Ulm) sein. Die eingebrachten Wünsche und Änderungsvorschläge für die zukünftigen Veranstaltungen des Württembergischen Pferdesportverbandes (WPSV) werden an diesem Abend diskutiert .

Der Verband wird in diesem Jahr erstmalig in Tübingen eine Besprechung mit den Mannschaftsführern Dressur am Samstag 7. Oktober und Springen bzw. Vielseitigkeit am Sonntag 8. Oktober durchführen. Nähere Informationen dazu werden mit der Zeiteinteilung verschickt.

Bitte geben Sie der Geschäftsstelle bis zum 3. November telefonisch unter 07154/832830 bzw. 31 Bescheid, ob Sie am 13. November teilnehmen können oder verhindert sind.

Gabriele Knisel-Eberhard

 

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Der Ponybeauftragte informiert

 

Der Ponybeauftragte des Württembergischen Pferdesportverbandes (WPSV), Heinz Bürk, informiert, dass auch beim Fördergruppenturnier mit Sichtung am 7. und 8. Oktober in Tübingen, die Ponyreiter für den Regionalkader in der Dressur, Springen und Vielseitigkeit gesichtet werden. Wir bitten die Vorsitzenden der Pferdesportkreise (PSK) dies bei der Benennung der Aktiven für Tübingen zu berücksichtigen.

Der Regionalkader wird zum Ende der Saison benannt. Für die Nominierung spielen die Ergebnisse der Turnier in Bad Friedrichshall (Landesponyturnier), Meissenheim (Landesjugendturnier) und Tübingen eine Rolle.

Gabriele Knisel-Eberhard

 

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WM Aachen 2006: Neue Distanzergebnisse - Platz 11 für Sabrina Arnold


Adelheid Borchardt
- 22.08.2006

 

Aachen (fn-press). Gestern gingen die Weltmeisterschaften der Distanzreiter in Aachen mit dem Titelgewinn für den Spanier Miquel Vila Ubach zu Ende. Aufgrund von technischen Problemen mussten allerdings die zunächst veröffentlichten Ergebnislisten korrigiert werden. Davon sind zwar die Medaillenplätze unberührt, die beste deutsche Teilnehmerin Sabrina Arnold (Kirchheim/Teck) verbesserte sich aber um zwei Plätze auf den elften Rang. Die Mannschaftsreiterin legte mit ihrem zehnjährigen Vollblutaraber Madaq die 160 Kilometer lange Strecke in persönlicher Bestzeit zurück (neun Stunden, 48 Minuten, 15 Sekunden/Durchschnittstempo 16,32 Stundenkilometer).

 

Auch die Plätze von Sabrina Arnolds Teamkameradinnen stehen nun fest. Belinda Hitzler (Dillingen) erreichte Rang 25 mit dem zehnjährigen, in Frankreich gezogenen Anglo-Araber Iris de Soult (10:31:31). Nur sechs Sekunden später ritt Susanne Kaufmann (Hohenstein) mit der 14-jährigen Vollblutaraberstute Fay el Rat über die Ziellinie (Platz 26). Beide gehörten schon 2002 zum WM-Team. Schlossen sie in Jerez noch mit dem sechsten Platz für die Mannschaft ab, so steht nach Aachen Team-Platz vier in den Erfolgsbiografien der Reiterinnen. Mit nur dreizehn Minuten Abstand mussten sie Portugal die Bronzemedaille überlassen, deren Reitzeiten der drei schnellsten Reiter sich auf 30 Stunden und 38 Minuten summierten. Mannschaftsweltmeister ist auch nach der Listen-Korrektur Frankreich (28:11), Weltmeister von 2002, 1994 und 1992, vor dem Vize-Weltmeister Schweiz (29:57). „Wir sind sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Mit dem vierten Platz haben wir uns deutlich verbessert. Wir haben die starken Australier und Neuseeländer auf der Strecke geschlagen. Dass sich Melanie Arnolds Pferd Nadira auf der Strecke verletzt und damit unser stärkstes Paar nach 91 Kilometern ausfällt, war natürlich für uns alle traurig, denn es hat uns die Bronze- vielleicht sogar die Silbermedaille gekostet. Beide waren topfit und wären sicher als schnellstes deutsches Paar ins Ziel gekommen. Trotzdem: Ich ziehe aus deutscher Sicht für die WM ein positives Fazit“, sagte Bundestrainer Bernhard Dornsiepen jun. (Balve) am Tag nach dem Ereignis.

 

Insgesamt waren 159 Reiter aus 42 Nationen in einem Massenstart um sechs Uhr in der Früh auf die grenzüberschreitende Strecke durch Deutschland, Belgien und die Niederlande gegangen. Der gesamte Ritt war in sechs Etappen eingeteilt. Das erste von sechs Teilstücken führte sie zu dem sogenannten Vet-Gate im holländischen Vaals, das die Reiter auch nach der zweiten, dritten und vierten Etappe anritten. Die Tierärzte (Veterinäre) haben diesem Teil der Prüfung ihren Namen gegeben. Sie untersuchen dort den Gesundheitszustand der Pferde – Puls, Atmung, Stoffwechsel, Gangwerk. Sie entscheiden, ob ein Pferd auf die nächste Strecke darf  oder ob der Ritt hier zu Ende ist. Hat das Pferd den Check bestanden, darf es aber – wie auch der Reiter – erst einmal eine zeitlich vorgegebene Pause von 30 bis 50 Minuten machen. Zeit für Reiter und Pferd, um die Energietanks aufzufüllen. Die fünfte Etappe führte zurück in die Aachener Soers, von wo aus die in der Wertung verbliebenen Paare auf das letzte Teilstück starteten. Vor 20.000 Zuschauern überritt dann der neue Weltmeister nach einem spannenden Finish mit den Französinnen Virginie Atger (Silber) und Elodie de Labourier (Bronze) als Erster die Ziellinie. Der begehrte Konditionspreis ging an die elfjährige Araberstute Hilfrane du Barthas, die unter ihrem Reiter Pascale Dietsch (FRA) auf Platz acht der Einzelwertung kam. Insgesamt beendeten 65 Paare den Ritt in der Wertung.

 

Die vollständigen Ergebnisse gibt es auf der Internetseite www.aachen2006.de.

 

 

Quelle: FN-Homepage

 

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Sportbund gibt aktuelle Zahlen bekannt


Inzwischen hat der Württembergische Landessportbund (WLSB) dem Pferdesportverband in Württemberg (WPSV) die aktuellen Mitgliederzahlen für 2006 mitgeteilt.

Der Pferdesport hat seine Position -Platz neun in der Mitgliederstatistik- weiterhin behaupten können. Die Anzahl der Mitglieder beträgt inzwischen 58765, im Vorjahr waren es 58572. Das heißt der Pferdesport in Württemberg hat wieder mehr Mitglieder, und zwar um 0,33%.  Bei den Vereinen sind in diesem Jahr 478 registriert. Die Vereinsanzahl hat gegenüber dem Vorjahr um 12 zugenommen.

Die 58765 Mitglieder verteilen sich auf 17314 männliche Mitglieder und 41451 weibliche Mitglieder.  In allen Altersgruppen bis zum Alter von 40 Jahren dominiert das „schwache Geschlecht“. In der Altersgruppe 41 bis 60 Jahre dominieren die männlichen Mitglieder geringfügig (6666 männliche Mitglieder gegenüber 6490 weiblichen Mitgliedern). Nur in der Altersgruppe über 60 Jahren sind die Männer eindeutig in der Überzahl. Hier stehen 3651 männlichen Mitgliedern 1514 weibliche Mitglieder gegenüber.

Gabriele Knisel-Eberhard

 

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Bestellformular für grüne Pferdekennzeichen als PDF-Datei

 



(C) Württemberischer Pferdesportverband e.V.